The Editor

Original Titel: The Editor
Land/Jahr: Kanada 2014
Regie: Adam Brooks, Matthew Kennedy
Musik: unter anderem von Claudio Simonetti (Goblin)
Darsteller: Paz de la Huerta, Udo Kier, Laurence R. Harvey, Tristan Risk, Jerry Wasserman, Adam Brooks, Matthew Kennedy, Sheila Campbell, Conor Sweeney, John Paizs, Samantah Hill, Brent Neale

Film-Inhalt:
Rey Ciso war früher der beste Film-Cutter weit und breit, doch ein tragischer Unfall im Schneideraum, bei dem er vier Finger verlor, bereite seinem Erfolg ein Ende. Mit seinen hölzernen Fingerprothesen ist er seitdem gezwungen, sich mit dem Schneiden billiger Trash-Filme über Wasser zu halten. Doch sein trister Alltag wird von einem Tag auf den anderen wesentlich aufregender, als mehrere Darsteller seines neuesten Projekts auf brutale Weise das Zeitliche segnen. Da den Opfern genau die Finger abgetrennt wurden, die auch Rey fehlen, rückt der Cutter schnell als Hauptverdächtiger ins Zentrum der Ermittlungen. Der versucht daraufhin, seine Unschuld zu beweisen, zweifelt aber zunehmend an seinem eigenen Verstand. Könnte er vielleicht tatsächlich etwas mit den Morden zu tun haben?
(Quelle: Filmstarts.de)

Fassung:

Pierot Le Fou – Limited Mediabook #1349/3500
FSK 16
Laufzeit: 95 Min.
Uncut
Bildformat: 2,35:1 Sprachen: Deutsch, Englisch Region: B
Media: 1xBlu-Ray, 1xDVD mit Booklet und Poster

Meinen Senf dazu:
Giallo Filme und Dario Argento waren eindeutig das Vorbild für den Film. Im Film entdeckt man hie und da auch kleine Hommagen an Fulci (Eibon) oder an bestimmte Filmszenen z.B. Shining. Jedenfalls habe ich es so interpretiert. Man entdeckt auch dezent kleine Hommagen an Dario Argento z.B. das Buch „Three Mothers“ oder bei einem Hauseingang steht „Argento“ drauf. Obwohl der Film doch paar darstellerische Mängeln hat, wurde ich prächtig unterhalten und mir gefällt der Film. Er hat Komödieneinlagen und ein paar wirklich sehr derbe Goreszenen. Für FSK 16 ist er erstaunlich blutig. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist die Deutsche Synchronisation, die dürfte besser sein betreffend der Räumlichkeiten etc. weniger vom Dialog her. In der Originalsprache in Englisch macht er mehr Spass. Bemerkenswert ist auch, dass Udo Kier und Laurence R. Harvey (The Human Centipede 2) dabei sind. Im Film gibt sehr viel nackte Haut zu sehen und die Musik von Claudio Simonetti (Goblin) wertet den Film definitiv auf. Selbst der Bonus hat amüsante Inhalte. Ich finde das Mediabook gelungen.

Trailer:

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